Pressebüro NET

 


Flashdance Fever - What a feeling again

 

An diesem Abend dreht sich alles um die beste Musik aus dem legendären 1980er Jahrzehnt.

 

Nach überaus erfolgreichen ähnlichen Veranstaltungen findet am 23. April 2016 wieder ein Event in der Vereinsturnhalle in Münchberg statt. Dort wo es mit "Saturday Night Fever" die erste 80er Party des SATURDAY NIGHT FEVER Teams gab.

 

Alle Infos zur Veranstaltung werden auf der Flashdance Fever Seite aktualisiert, auch Details zum Kartenvorverkauf (VVK Start am 22.03.2016). Bitte rechtzeitig vormerken, da die Tickets der bisherigen Veranstaltungen jeweils innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren.

 

 

Flashdance Fever

Veranstalter: Turnverein Münchberg

 

 

Update 24.04.2016 - Veranstaltungsnachbericht

 

Eine ausverkaufte Vereinsturnhalle und glücklich feiernde Besucher waren das Ergebnis einer monatelang erwarteten Veranstaltung. Diejenigen, die sich rechtzeitig Karten in den letzten Wochen besorgt hatten, sahen zwar ungeduldig, aber relativ entspannt Flashdance Fever entgegen. Andere bekamen dann doch Torschlusspanik und so gingen im Vorverkaufsendspurt noch einige Tickets weg. Erstmalig gab es sogar noch an der Abendkasse ein Restkontigent für ein Event des „Saturday Night Fever“-Teams, so dass die ersten Gäste bereits neunzig Minuten vor Partybeginn vor der Tür standen, um sich die letzten Karten zu sichern.

 

OrganisatorGelohnt hatte es sich auf jeden Fall bereits beim WarmUp dabei zu sein. Denn neben einem Mix einiger Hits von früher wurden dazu auch Fotos und Filme von damals gezeigt. Bei den Bildern aus den 70er und 80er Jahren erinnerten sich die Gäste schnell wieder an ihre Jugendzeit. Einige erkannten sich auf den Klassenfotos oder Partybildern wieder und tauschten ihre Erlebnisse mit den Tischnachbarn aus. Sogar von der „Light Disco“ 1977 im Schützenhaus Münchberg waren Aufnahmen zu sehen; auch dabei hatten einige der heutigen Organisatoren mitgewirkt. Auch Ausschnitte aus „Saturday Night Fever“, „Hütten-Gaudi“ und „Dirty Dancing Fever“ waren zu sehen und man spürte noch die Stimmung, welche vor über zehn Jahren in der Luft lag, als die Beteiligten ihre ersten Veranstaltungen hatten. Die Besucher diskutierten über Lieblingssongs oder Sendungen, die vor rund 35 Jahren liefen und waren zum Beginn der Tanzveranstaltung um zwanzig Uhr im wahrsten Sinne des Wortes bereits „aufgewärmt“ für die Reise in die Vergangenheit.

Während sich die Besucher noch über Einschulung, Abschlussball, Zeltlager, Klamotten, Frisuren, Autos, Mopeds, Musiksendungen, Fernsehserien oder Filme aus den Achtzigern austauschten, tauchte Organisator Rainer Fritsch als „Maverick“ (Foto links) aus dem Kinohit Top Gun im Nebel startender Jets auf und begrüßte das Publikum während im Hintergrund Bilder aus seiner Luftwaffenzeit zu sehen waren. Diesen Hingucker konnte er bis zuletzt auch vor seinem Team geheim halten und es sollte nicht die letzte Überraschung an diesem Abend bleiben.

SeifenblasenNach dem Intro füllte sich auch schon die Tanzfläche unter der riesigen Disco-Kugel, die man bereits von den Plakaten und Flyern kannte. DJ GS music & more Gerhard Sachs und Reiner Künzel legten mit „Billy Jean“ und „Like a virgin“ los und es sollten noch hundert weitere Hits folgen, die rund um die 80er Jahre entstanden. Rainer Fritsch hatte monatelang Hitlisten und Charts gesichtet, um die beste Musik aus verschiedenen Genres für diesen Abend zur Verfügung zu haben und erklärt: „Natürlich kann man es nie allen recht machen, aber ich habe mir viel Mühe gegeben, um ein Programm zusammen zu stellen, damit für jeden etwas dabei ist.“ Zusammen mit den DJs und Cenk Uzun von LSP Veranstaltungstechnik wurde versucht, zu einem mit Musik und zum anderen mit einer passenden Lichtinstallation alles wie früher wirken zu lassen, denn das Flashdance Fever lautete „What a feeling again“. Dieses freudige Gefühl von damals spiegelte sich auch in den Gesichtern der Tänzer wieder, als sie zu „Dancing Queen“ oder „Ye-Si-Ca“ ihre Discofox-Kenntnisse zeigten. Die zweite nicht angekündigte Überraschung folgte in der italienischen Runde. Als die Gäste auf der Tanzfläche im Gedanken bei Ricchi e Poveri, Umberto Tozzi und Eros Ramazotti waren, schwebten plötzlich tausende Seifenblasen (Foto rechts) vom Himmel. Kurz zuvor verteilte Fritsch 400 Pusteflaschen an die Besucher, die dann von der Galerie zusammen mit der Maschine auf der Bühne Seifenblasen auf die Reise schickten. So ließ es sich gefühlsmäßig einfach im siebten Himmel schweben. „Ich muss an unseren Italien Urlaub 1988 denken, als wir verliebt am Meer lagen, ich bin jetzt einfach überwältigt.“ War von einer anwesende Dame zu hören. Dazu passend gab es sogar einen Eisstand in der Halle.

CK TenDenzMit beeindruckenden Showeinlagen (Foto links) aus „Flashdance“, „Saturday Night Fever“ und „Grease“ präsentierten CK TenDenz auch optisch Hits aus Tanzfilmen. Mit wechselnden Kostümen brachten sie das Publikum zum Staunen und ernteten viel Beifall für ihren Auftritt. Als Zugabe gab es als Dank die „Rocky Horror Show“. Anschließend hieß es auch für alle anderen „It’s just a jump to the left – let’s do the time-warp again“ in der Disco Runde mit „Just an illusion“ oder „Dancing on the ceiling“. Bei letzterem Lied konnten die erstaunten Gäste tatsächlich Fotos sehen, auf denen Rainer Fritsch zusammen mit Lionel Richie 2012 „an der Decke getanzt“ hat.

LuftballonsVoll von ausgelassen tanzenden Menschen war es unter der Glitzerkugel während des gesamten Abends, aber als dann als weitere Überraschung die Tänzer bei „Sternenhimmel“ nach oben sahen, kamen zu „99 Luftballons“ sogar zweihundert Ballons geflogen (Foto rechts). Nun gab es kein Halten mehr und alle Hände waren nach oben gestreckt, denn inzwischen lief „Highway to hell“ und „Smoke on the water“. Mit Fritsch auf der Bühne klatschte das Publikum weiter im Takt zu „Radio Ga Ga“. Die Menge tobte in den nächsten Musikblock mit „Night Fever“ und „I wanna dance with somebody“. Egal, was gerade lief, die Besucher lebten „Wahnsinn“ und „Er gehört zu mir“ in der Schlagerrunde genauso aus wie anschließend „Summer of 69“ und „Born in the USA“. Animieren musste man die enthusiastische Menge eigentlich nicht, aber dennoch holte Rainer Fritsch zusammen mit Matthias Döhla, der 2003 und 2004 als DJ agierte, spontan einige Mädels mit vor’s Mischpult, um noch das i-Tüpfelchen auf den Stimmungslevel zu setzen, indem alle zusammen als Anheizer auf der Bühne tanzten. Die Zeitreise mit alten Aufnahmen, auch mit Ausschnitten der ersten Fever Events, die sporadisch im Hintergrund auf der Leinwand liefen, verging wie im Flug. Als es mit „Living next door to Alice“ und „If you leave me now“ langsam zu Ende ging, mussten die DJs jonglieren, um noch Musikwünsche unterzubringen. Der Mix traf den Nerv der Menschen aus der Region und es lag ständig ein fantastisches Gefühl in der Luft. Die Flashdance Fever Besucher waren bei jeder Musikrichtung auf der Tanzfläche, klatschten, hüpften und fühlten sich wieder jung.

WunderbarIn den acht Stunden Dauerfeiern drängte sich die durstige Meute auch in der mit Vinylschallplatten und CDs dekorierten „Wunderbar“ (Foto links), wo es mit „Bacardi Cola“ oder „Tequila Sunrise“ Getränke aus der Jugendzeit gab. In die vorab im Video angekündigte Mohrenkopfsemmel konnte man wie damals in der Schulpause natürlich auch beißen. Oben im kleinen Saal tauschte man etwas ruhiger sitzend fleißig Erinnerungen an früher aus und freute sich, alte Schulkameraden wieder getroffen zu haben.

Flashdance FeverWährend dieser Samstagnacht bekamen die Organisatoren von den Gästen immer wieder viel Lob und es fielen Sätze wie „Absolut genial!“, „Endlich einmal eine rundum super Veranstaltung für unsere Generation.“, „Ein klasse Programm!“, „Genau die richtigen Lieder, es ist alles genauso wie früher.“, „Ich fühl mich, wie zu meiner Schulzeit.“ oder „Wie geil ist das denn heute!“. Organisator Rainer Fritsch hatte viel Material gesammelt und vorbereitet sowie umfangreiche Werbung betrieben und regelmäßig die Online Seiten aktualisiert. Er freute sich, dass sich die viele Mühe gelohnt hat: „Es ist einfach immer wieder schön, wenn man die vielen strahlenden Gesichter sieht und die Menschen glücklich feiern. Die Zeit, die wir alle in ein solches Event stecken ist unbezahlbar und es ist schwer Leute zu finden, die uns unterstützen. Vielen Dank an alle Privatpersonen und Sponsoren, denn wir wollen eine solches Event auch für jeden erschwinglich machen.“ Den günstigen Eintrittspreis ermöglichten: Biohealth, VR Bank Hof, Iprotex, Atelier Goldener Schnitt, HiFi-Regler, Maler Friedrich und Interneting. Eine ausverkaufte und friedliche Flashdance Fever Veranstaltung auf die viele lange gewartet haben wurde auch diesmal zu einem vollen Erfolg.

Mehr Fotos und Videos über die Links auf der Flashdance Fever Homepage und auf Facebook.

 

 

bagebau